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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Bei all diesen Erfolgen — wie auch bei dem in der Aufzählung noch fehlenden 3:2 in Darmstadt — wussten die Mainzer unter anderem mit ihrem großen Kämpferherz zu gefallen: Neben den guten fußballerischen Grundlagen bringt das Team also auch jene Tugenden mit, die es für Siege gegen die Kellerkinder der Liga braucht.  <p> Neben dem mauen Punktestand (21 Zähler) zeigt nicht zuletzt auch das Torverhältnis auf, wie viel die Leverkusener derzeit von einer Spitzenmannschaft trennt: Erstmals seit zehn Jahren droht das Team in dieser Wertung wieder mit einer negativen Bilanz in die Winterpause zu gehen.  <p>  Aufgrund der jeweiligen Platzverweise ist es den Bullen möglich, auf die fehlende Aussagekraft dieser Niederlagen zu verweisen. Auch nach den jüngst absolvierten 210 Minuten scheint nicht restlos geklärt zu sein, dass der FC Bayern derzeit tatsächlich den besseren Fußball spielt. <p> Zumal ich festgestellt habe, dass Bielefeld alles andere als Fallobst ist! Über den Zeitraum der letzten acht Partien haben die Ostwestfalen – wie bereits erwähnt – sogar mehr Punkte als die Rheinländer eingefahren. <p>  Dass es wohl nur zu einer halben Wiedergutmachung reichen wird, ist dabei auf die eingangs zusammengetragenen Resultate am Ende Englischer Wochen zurückzuführen, die uns ganz nebenbei dazu verleiten, nun auch am Samstag auf einen Erfolg mit exakt einem Tor Vorsprung zu tippen.  </pre>


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<pre>– Ralph Hasenhüttl musste am Samstag abermals erfahren, dass man dem FC Bayern besser mit elf Spielern gegenübertritt.  <p> Schließlich gelte es den Rückstand auf Tabellenführer Borussia Dortmund aufzuholen. Vier Zähler liegen die Bayern als Tabellen-Vierter hinter dem BVB.  <p>  Die betretenen Mienen nach dem Abpfiff waren somit wohl bereits ersten Anflügen von Überheblichkeit geschuldet; spätestens nach dem Führungstreffer von Zuber hatten die meisten Spieler den Dreier schon gedanklich auf dem Punktekonto gutgeschrieben. <p> Beim 1:4 gegen den Tabellenführer aus Leipzig hatte der SC Freiburg zuletzt bereits die dritte Niederlage in Folge kassiert: Am Sonnabend ist der Aufsteiger nun bei einer Mannschaft zu Gast, der in der zurückliegenden Englischen Woche ebenfalls kein Dreier gelang. <p>  Leipzig hat gegen Köln nach dem 1:0 die Zügel bei der Chancenauswertung gefährlich schleifen lassen und bekam dafür prompt die Rechnung präsentiert. Die Bilanz spricht aber zugunsten der Hasenhüttl-Elf, die zwei der drei BL-Aufeinandertreffen für sich entscheiden konnte.  </pre> 


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<pre> Nach der 1:3-Pleite gegen SV Darmstadt 98 ging auch das zweite Spiel unter dem Interimscoach trotz einer zwischenzeitlichen 1:0-Führung mit 1:2 gegen Bayer Leverkusen verloren. Es war bereits die dritte Liga-Niederlage in Folge.  <p> Im anstehenden Heimspiel droht den Rheinländern diesbezüglich aber ausgerechnet die diesjährige Ausgabe der Königsklasse einen Strich durch die schöne Rechnung zu machen — verständlicherweise wird der gesamte Fokus zunächst einmal auf das Highlight gegen Atletico gerichtet.  <p>  Quoten Stand vom 17.12.2018, 10:50 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Mit der zehnten ungeschlagenen Partie in Folge zog Gladbach in der Form-Tabelle nun sogar an den Münchnern vorbei: Seit Schubert in verantwortlicher Position tätig ist, hat der Tabellendritte mehr Punktegewinne als der nach wie vor weit vorauseilende Tabellenführer verbucht. <p>  Nun wollen die Freiburger nachlegen, um sich etwas von der Abstiegszone abzusetzen. Derzeit beträgt als Tabellen-1der Abstand auf den Relegationsplatz nur zwei Zähler.  </pre>


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<pre> Dass dieser Absturz erheblich an dem Ukrainer nagt, ist nicht zuletzt auf die ihm eigentlich zugedachte Rolle als Heilsbringer zurückzuführen: Da es für die Bremer unter seiner Führung zunächst kontinuierlich aufwärts ging, war der Coach offenkundig nicht auf die aktuelle Krise vorbereitet.  <p> Anstatt dass der Knoten endlich platzt, hat sich die Schlinge nun sogar noch enger zugezogen.   <p> Insofern ist es auch nicht gänzlich einerlei, dass den Münchnern nach dem unter der Woche absolvierten Einsatz 24 Stunden weniger Regenerationszeit als den Knappen zur Verfügung steht. <p>  In der vorjährigen Hinrunde hatte Frankfurt die zweitbeste Auswärts-Mannschaft der Liga — in den acht Spielen der Rückrunde kamen dann aber nur noch drei Punkte hinzu (1 Sieg, 7 Pleiten).  <p> In Gladbach gelang den Sachsen ein Last-Minute-Sieg. Matchwinner war Neuzugang Ademola Lookman, der in der 89. Minute zum 1:0 traf — und das elf Minuten nach seiner Einwechslung.  </pre>


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<pre> Somit hat es ganz den Anschein, dass der nunmehrige Gastgeber mit seiner Effizienz und der Spezialisierung auf Konter eine unwiderstehliche Mischung gefunden hat — den Stuttgartern gelingt es dagegen noch immer nicht, in dieser Saison irgendeine verlässliche Stärke zu etablieren.  <p> Streich war dennoch zufrieden mit der Leistung seines Teams. „Vor allem was Einsatz und Wille anbelangt. Aber ich kann nicht von den Jungs Dinge verlangen, die nicht zu ihren großen Stärken gehören“, sagte der 53-Jährige.  <p>  ? #Streich: „Natürlich ist es ein glücklicher Punktgewinn. Aber ich bin froh, dass wir uns belohnen konnten.“ #SGESCF pic.twitter.com/8Wa6cqFI1L <p>  Angesichts dieser Resultate ist es kein Wunder, dass die Wettanbieter die Hausherren am Sonntag deutlich favorisieren. Die Gäste können allerdings ein kleines bisschen Hoffnung aus den anderen zwei Duellen schöpfen.  <p> Wir Wettfreunde erwarten aufgrund dieser Statistiken bzw. der Formkurven der beiden Teams eine enge Kiste, so wie es auch in den letzten Aufeinandertreffen der Fall war. Außerdem gab es in den letzten Duellen recht wenig Tore — nur in einer der letzten fünf Partien fielen mehr als zwei Tore.  </pre>


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